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Mauslocherhof

„Ich bin eine kleine, passionierte Winzerin“, sagt Gerda Kiem. Nur: Wer sich vom Wörtchen „klein“ dazu verleiten lässt, Kiem und ihren Mauslocherhof in Tscherms zu unterschätzen, macht einen Fehler. Einen großen Fehler.

Den Mauslocherhof führt die Winzerin nach klaren Leitlinien. Sie sei, sagt Kiem, „eine Querdenkerin, die mit Leidenschaft das Beste aus der Natur herausholt“. Und das bedeutet auch, nachhaltig und naturnah zu arbeiten – im Weinberg wie im Keller. „Die nachhaltige Arbeit ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, sagt die engagierte Winzerin dann auch, „wir haben schon immer so gearbeitet“.

Das Ziel der Qualitätsarbeit am Mauslocherhof ist, bedeutsame, gebietsbezogene Weine zu schaffen, die authentisch sind und einen eigenen Charakter haben. „Es sollen elegante, angenehme und ausgewogene Weine sein, die unseren Einsatz und unsere gewissenhafte Arbeit im Weinberg und Keller widerspiegeln“, erklärt Gerda Kiem. Damit dies erreicht werden kann, legt man am Mauslocherhof in Tscherms vor allem Wert auf eine ideale Sortenauswahl. „Für jede Parzelle jedes einzelnen Weinbergs haben wir lang und mit großer Sorgfalt überlegt, welche Rebsorte sich dort am besten entwickeln kann“, so die Winzerin.

Die Sorgfalt bei der Sortenwahl hat zu einem breiten Sortiment geführt. Auf der roten Seite umfasst dieses Lagrein, Merlot und Blauburgunder, auf der weißen Gewürztraminer, Goldmuskateller, Weißburgunder und Sauvignon Blanc. Wie gesagt: Man sollte „kleine Winzerinnen“ nicht unterschätzen. Niemals.